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Impressionen aus unseren vergangenen Veranstaltungen

Neujahrsempfang

Der Neujahrsempfang der Deutsch-Französischen Gesellschaft Wiesbaden markierte den Auftakt in das neue Veranstaltungsjahr. Mitglieder und Gäste nutzten die Gelegenheit zum Austausch über laufende Projekte und neue Ideen im deutsch-französischen Kontext. Der Abend setzte damit ein Zeichen für Kontinuität, Begegnung und gelebte europäische Freundschaft.

Hélène de Beauvoir in den Opelvillen

Im Rahmen ihres Kulturprogramms besuchte die Deutsch-Französische Gesellschaft Wiesbaden die Opelvillen Rüsselsheim, um die aktuelle Ausstellung zur Künstlerin Hélène de Beauvoir zu entdecken. Gemeinsam tauchten die Teilnehmenden in das Werk einer bemerkenswerten Malerin ein, die lange im Schatten ihrer berühmten Schwester Simone de Beauvoir stand, deren künstlerische Eigenständigkeit jedoch heute zunehmend gewürdigt wird.

Die Ausstellung zeigte eindrucksvoll Hélène de Beauvoirs vielseitiges Schaffen zwischen Porträt, Landschaft und gesellschaftlich engagierter Malerei. Besonders beeindruckend war, wie ihre Werke Fragen von Identität, weiblicher Selbstbestimmung und gesellschaftlichem Wandel visuell aufgreifen – Themen, die bis heute aktuell sind und den deutsch-französischen Dialog bereichern.

Neben der Kunst bot der Besuch auch Raum für Austausch: Bei einer gemeinsamen Führung und anschließenden Gesprächen entstand ein lebendiger Dialog über Kunst, Geschichte und die Rolle kultureller Netzwerke in Europa. Solche Begegnungen machen deutlich, wie wichtig kulturelle Orte und grenzüberschreitende Perspektiven für das Selbstverständnis einer offenen Gesellschaft sind.

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Führung 'alter-neuer Römer'

Im vergangenen Jahr organisierte die Deutsch-Französische Gesellschaft Wiesbaden zudem eine Führung durch die Frankfurter Altstadt mit Schwerpunkt auf dem neu gestalteten Areal rund um den Alten Römer. Unter der Leitung von Michael Geißler erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die städtebauliche Entwicklung, die Rekonstruktion historischer Strukturen und die heutige Nutzung des Quartiers. Die Führung verband anschaulich Stadtgeschichte, Architektur und Fragen moderner Erinnerungskultur.